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Lea W. Frey
Indie Ambient Pop.
Um es auf ein 3-Worte-Wort zu bringen. Fehlt allerdings das Wort Jazz. Und das Wort Klassik, diese Stimme ist klassisch geschult, sie spaziert durch vier Oktaven. „Hohe Singkultur“ hat RONDO ihr bescheinigt, das Klassik- und Jazzmagazin, „hohes Suchtpotential“ die SÜDDEUTSCHE.

Lea W Frey, geborene Berlinerin, singt unaffektiert. Sie bettelt nicht um Gefühle, wie es so viele andere tun im Pop, derzeit sind es vor allem die Männer, die den Schmerzensmann geben.
Sie dagegen: kühl, klar, kristallin. Sie singt keine Töne von unten an, zerrüttelt sie in keinem Vibrato, lässt sie nicht selbstzerquält abschmieren - die ganzen Tricks, Gefühle vorzutäuschen, braucht sie nicht, Kate Bush hat sie auch nicht gebraucht. Kürzlich hat Lea W. Frey in der Berliner Philharmonie den Solo-Sopran von Beethovens Neunter gesungen.

Diese klassisch geschulte Klarheit und Souveränität der Stimme verschafft ihrer Band einen größeren Hörraum, sie muss die Stimme nicht tragen, es ist umgekehrt, die Stimme wird zu einem der Instrumente.
Die werden von Profis erster Güte bedient: Drums und Drum Machine etwa von Andi Haberl, lange Jahre das rythmische Rückgrat von The Notwist, er hat die ganze Palette drauf, die von einem nuancierten Puls zu hypnotischen Patterns reicht. An Bass und Gitarre die Brüder Meyer, Bernhard und Peter, die mit ihrem Melt Trio die Jazz-Szene aufgemischt haben und auch hier eine subtil harmonische, kühl elektrifizierte Atmosphäre schaffen zusammen mit Liz Kosacks Synthie-Sounds, die klingen, als kämen sie nicht ganz von dieser Welt.< br>
Im Oktober ist das dritte Album von Lea W Frey erschienen, eine Sammlung eigener Songs mit eigenartiger Stimmung: nicht verträumt, eher versponnen, nicht esoterisch, aber etwas entrückt. Expressiv, aber ungreifbar, romantisch wie das Eismeer und in etwa so zuversichtlich wie der Blick, den Björk und Sigur Rós auf diese Welt geworfen haben. Ein eisklares Bekenntnis zum Pop, auch zum Noise-Pop, auch zum Krautrock, zur Elektronik natürlich. Darum das 3-Worte-Wort: Indie Ambient Pop.

Tickets für den 24.10.2018 online buchen:
21:00 Uhr - Lea W. Frey

HÄKKEN (Klubhaus St. Pauli)
Spielbudenplatz 21-22
HAMBURG


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